tabeaTheater

Hier finden Sie ein paar Erinnerungen an vergangene Aufführungen.
Zum Erinnern oder zum Freuen auf das nächste Mal.


2017- Intelligente Leute
2016 - Benefiz - Jeder rettet einen Afrikaner
2015 - Bis zum Horizont und immer noch weiter
2014 - Spiel's nochmal, Sam
2012 - Rainman
2011 - Was zählt, ist die Familie
2009 - Der letzte Raucher

2008 - Die Kaktusblüte
2007 - Es war die Lerche
2006 - Der eingebildete Kranke
2005 - Der Trauschein

2004 - Genug ist nicht genug
2003 - Der Tag, an dem der Papst gekidnappt wurde
2002 - Gentleman aus der Familiengruft
2000 - Es war die Lerche

 

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2017 - Intelligente Leute
 

2017 brachte tabeaTheater  die französische Beziehungskomödie "Intelligente Leute" von Marc Fayet (Originaltitel: "Des gens intelligents", in Frankreich mit dem Molière-Preis ausgezeichnet) auf die Bühne.

Kann es eine glückliche Trennung geben?
Können ein Mann und eine Frau nach dem Ende einer Beziehung Freunde bleiben?

David beschließt, sich von Claudia zu trennen, weil ihm die Beziehung nicht mehr „wirbelwindig“ genug ist und das Leben, das sie beide in ihrer getrennten Zukunft erwartet, noch "so viel Glück verheißt". Und obwohl getrennt, kann man ja noch zusammen wohnen bleiben, oder? Claudia ist verblüfft ob dieser Neuigkeiten, bleibt aber David gegenüber cool. David berichtet stolz seinen Freunden Thomas und Alexander von seiner „gesitteten und erwachsenen“ Trennung, Claudia erzählt ihren Freundinnen Gina und Marina von Davids unglaublicher Aktion, Thomas spricht mit Gina über Davids Trennung und Marina ist wegen Davids Trennung so entrüstet, dass sie darüber gleich mit Alexander diskutieren muss. Spekulationen werden in Kürze zur Gewißheit und setzen eine Kettenreaktion in Gang, die nicht mehr zu stoppen ist und mit ziemlich überraschenden Wendungen endet.

"Intelligente Leute" ist ein Stück über Frauen- und Männer-Klischees, verletzte Eitelkeiten, Toleranz, etwas Rache, Treue und Untreue. Der Titel des Stückes wird dabei konterkariert, denn eine verkopfte Trennung funktioniert nicht.

 
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   


Einen ganz herzlichen Dank an unser
tabeaTheater-Team,
das wie immer mit vollem Engagement mit dabei war.

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2016 - Benefiz - Jeder rettet einen Afrikaner
 
2016 ging es in der satirischen Komödie "Benefiz" von Ingrid Lausund um die Probe für eine Benefizveranstaltung. Jeder der 5 Protagonisten
verfolgte damit gleichzeitig aber auch ein persönliches Interesse. Da war die unter Profilneurose leidende Christine, die immer wieder versuchte, die Veranstaltung an sich zu reißen. Die Öko-Frau Eva, die ein offensichtlich Essproblem hatte, fand vieles, was die anderen da sagten „ganz schlimm" und steigerte ihren Altruismus ins Unerträgliche. Eckhard, die moralische Instanz, vermittelte auch schon mal gerne an Hand der Bibel. Sein Pendant war Leo, der leger und locker fand, Benefiz dürfe auch einfach mal Spaß machen. Motorradfahrerin Ute, intellektuell angehaucht, aber schlecht vorbereitet, wurde sich erst im Lauf der Probe bewusst, auf was sie sich da eingelassen hatte.

 Zum Schluss des Stückes gab es für die Zuschauer eine Überraschung: Die Schule in Guinea Bissau gibt es wirklich und die Spendenaufrufe waren letztendlich ernst gemeint. Unser Publikum hat an den 6 Aufführungen insgesamt 2025,14 € gespendet. Dafür sprechen wir einen großen Dank aus und haben diese Spende an die Deutsch-Guineische Gesellschaft e.V. in Köln weitergeleitet.

Nähere Informationen unter www.eineschulefuerbissau.de
 

 

   

   
   
   
   
   
   
   

   

   
   
   
   
   
 


Unser
tabeaTheater-Team hat wie immer einen tollen Job gemacht.
Dafür bedanken wir uns ganz herzlich .

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2015 - Bis zum Horizont und immer noch weiter
 
2015 ging es in der Tragikomödie "Bis zum Horizont und immer noch weiter" von Frank Pinkus um
zwei Männer, krank und todkrank, eine kluge Ärztin, eine besorgte Tochter, einen lässigen Pfleger, Mozarts Hochzeit des Figaro, die Tücken der Abseitsregel, Männergespräche, Pornografie und virtuelle Rundflüge. Es ging um grausame Fakten und Hoffnung, Liebe und Trennung, Leben und Tod. Es war ein Stück voller Lebensfreude, denn es war trotz allem: eine Komödie.
 
 
   
   
   
   
   
   
   
   
   

 

 

Unserem tabeaTheater-Team danken wir ganz herzlich für das
großartige Engagement und die tatkräftige Unterstützung.

 

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2014 - Spiel's nochmal, Sam
 
2014 brachte
tabeaTheater Woody Allens Tragikomödie "Spiel's nochmal, Sam" auf die Bühne. Das Stück erzählte von Allen Felix, von Millionen Frauen in New York, unter denen doch auch eine für Allen sein sollte, von Linda und Dick, die ihm dabei helfen wollten, sie zu finden, von Filmen, großen Idolen und dem wirklichen Leben.
 
 
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   

 

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2012 - Rainman
 
2012 begab sich
tabeaTheater auf eine Reise durch die USA. Der „Rain Man“ und sein Bruder Charlie Babbit, zwei grundverschiedene Menschen, lernten sich auf dieser Reise nicht nur gegenseitig sondern auch selbst besser kennen. Und so erlebten sie und die Menschen, denen sie begegneten, die ein oder andere Überraschung. Ein Stück, das auch den Helfern auf, vor und hinter der Bühne einiges abverlangte. Und dafür ein großes DANKE!

 

 
   
   
   
   
   

 

 

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2011 - Was zählt, ist die Familie
 
2011 sahen einige der Darsteller alt aus. Joe Di Pietros Stück „Was zählt, ist die Familie“ handelte vom Essen. Und von vorbehaltloser Liebe. Ein Stück über Enkel und Großeltern, über sonntägliche Familienessen, über Dinge, die sich ändern, und Dinge, die bleiben. Ein Stück für alle, die eine Familie haben und Pasta mögen.
 
 
   
   
   
   
   
   

 

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2009 - Der letzte Raucher


2009 war das Jahr des Umzugs, von der Studiobühne in den großen Saal der Kulturwerkstatt. Die persönliche Atmosphäre blieb erhalten, doch es gab endlich Platz auf der Bühne für die Akteure und Luft für die Zuschauer. "Der letzte Raucher" von Rolf Kindler, war ein Stück über Raucher und Nichtraucher, die Ehe und das Leben als Single, über Weltverbesserer und Zyniker, über Männer und Frauen, Karrieristen und Kollegen und über die Art, wie wir mit dem andern und seinen Eigenschaften umgehen. Kurz: ein Stück für alle, die nicht auf einer einsamen Insel leben. Ein Stück, in dem viele Zuschauer bekanntes entdeckten. Und eine Geschichte mit Feuer.
 

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2008 - Die Kaktusblüte


2008 wurde es ein wenig botanisch: „Die Kaktusblüte“ von Pierre Barillet und Jean-Pierre Grédy – ein Stück für Liebende und Nicht-Liebende, Paare und Singles und solche, die es werden wollen. Und der Beweis, dass auch ein Termin beim Zahnarzt amüsant sein kann.
 

 

 

 

 

 

 

 

 

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2007 - Es war die Lerche

 


Das Jahr 2007, das verflixte siebte Jahr, nahm
tabeaTheater zum Anlass, sich noch einmal dem größten aller Liebespaare zu widmen. Die Neuinszenierung des Stückes "Es war die Lerche" von Ephraim Kishon wurde zu einem großen Erfolg mit einer neuen Zahl an Aufführungen und einem Besucherrekord. Und weil Romeo und Julia am Ende wieder aufstanden und weiterspielten, sah auch tabeaTheater der nächsten Produktion mit Vorfreude entgegen.

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2006 - Der eingebildete Kranke

 


2006 war es dann an der Zeit, sich anderen menschlichen Problemen zu widmen. Molières "Eingebildeter Kranke" erwies sich als immer noch zeitgemäßer Blick auf menschliche Schwächen. Natürlich kam auch die Liebe nicht zu kurz und forderte den Beteiligten einiges ab, um zum Happy End zu gelangen. Und es gab eine Premiere: zum ersten Mal wurde auf der Bühne des
tabeaTheaters gesungen. Eine Tatsache, die dem Publikum teilweise spontane Äußerungen entlockte.

 

 

 

 

 

 

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2005 - Der Trauschein

 
Im Jahre 2005 widmete
tabeaTheater sich in vier ausverkauften Vorstellungen erneut den Themen Liebe und Familie: In dem Theaterstück "Der Trauschein" von Ephraim Kishon.
 
 

 

 

 

 

 

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2004 - Genug ist nicht genug
 
Und so ließ man im Jahre 2004 einen Menschen namens Erich auf seine Familie und das Publikum los, welches am Ende sogar gezwungen wurde, diesem schrecklichen Kerl ein Geburtstagsständchen zu bringen ("Genug ist nicht genug" von Nick Walsh). Wieder einmal waren dem Publikum tiefe Einblicke in die Abgründe menschlichen Zusammenlebens vergönnt.

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2003 - Der Tag, an dem der Papst gekidnappt wurde
 
Nach so vielen scheinbar Toten und ihrem Liebesleben wurde es 2003 Zeit, größer und welträumiger zu denken. Was lag da näher, als sich um den Weltfrieden zu kümmern. Hierzu schreckte
tabeaTheater nicht einmal davor zurück, den Papst zu entführen ("Der Tag, an dem der Papst gekidnappt wurde" von Joao Bethencourt). Eine Maßnahme, die - wenn auch nur kurzfristig - durchaus zum Erfolg führte. Wer so weit gegangen ist, läuft Gefahr an seine Grenzen zu geraten, doch für tabeaTheater gilt "Genug ist nicht genug".

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2002 - Gentleman aus der Familiengruft
 
Zwei Jahre später ging tabeaTheater noch weiter. 2002 ließ man einen Lord nicht seinen Selbstmord, sondern gleich 400 Jahre überleben ("Gentleman aus der Familien-gruft" von Imre Bencsik). Ein Zeitsprung, der für einige Verwirrung sorgte und tiefere Einsichten in die Psyche von Männern und Frauen erlaubte.

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2000 - Es war die Lerche
 
Im Jahre 2000 debütierte
tabeaTheater und ließ gleich einen Klassiker der Theaterkunst auf der Bühne erscheinen. Kein geringerer als William Shakespeare persönlich, nebst seiner wahrscheinlich bekanntesten Schöpfungen Romeo und Julia liebten und litten auf der Bühne der Kulturwerkstatt ("Es war die Lerche" von Ephraim Kishon). Schonungslos wurde dem Publikum gezeigt, wie es wirklich um dieses wohl berühmteste Liebespaar bestellt gewesen wäre, wenn - ja wenn...

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